Notizblock und Stift
Zeitschrift Bibel und Kirche
Zeitschrift Bibel und Kirche

Die Zeitschrift Bibel und Kirche greift in ihrem jüngsten Heft 1/2018 die spannende Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Kinderbibel - Kindertora - und Kinderkoran auf. Nur wenige kennen die Kindertora-Ausgabe von Bruno Landthaler und Hanna Liss: Erzähl es deinen Kindern. Die Torah in fünf Bänden, 2014-2016 und den Kinder-Koran von Hamideh Mohaghedi und Dietrich Steinwede: Was der Koran uns sagt. Für Kinder in einfache Sprache, 2010.

Gleichzeitig weist die Zeitschrift hin auf den hilfreichen, gut lesbaren Flyer: Kinderbibeln im Licht des jüdisch-christlichen Dalogs. Kriterien und Anregungen. Er steht auch als Download auf der Internetseite der Hannoverschen Bibelgesellschaft zur Verfügung.

 

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ab 15. März im Kino

Passend zur Passions- und Osterzeit ein neuer Bibelfilm über die weibliche Jüngerin in Jesu Gefolgschaft  und Zeugin seiner Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung.  Sie erscheint als eine moderne, junge Frau, die selbst-bewusst und mutig gegen die Geschlechterrollen und Hierarchien ihrer Zeit rebelliert. MARIA MAGDALENA ist das moderne Portrait einer ebenso rätselhaften wie schillernden Figur der christlichen Geschichte, die schwer zu fassen ist und bis heute auf ganz unterschiedliche und widersprüch-liche Weise interpretiert wird.
Darsteller: Rooney Mara, Joaquin Phoenix, Chiwetel Ejiofor, Tahar Rahim u.a. Regie: Garth Davis | Drehbuch: Helen Edmundson, Philippa Goslett

 
Basisbibel
Basisbibel

Das Neue Testament und die Psalmen
als hochwertige Geschenkausgaben

Sonderedition in edler Gestaltung und drei Farbvarianten

Stuttgart. Die BasisBibel mit dem Neuen Testament und den Psalmen ist jetzt als Geschenkausgabe bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Die Sonderedition hat einen festen und hochwertigen Einband und ist in drei Varianten mit den Farben Anthrazit sowie jeweils Rot, Türkis und Gelb erhältlich. Sie eignet sich als Geschenk zum Beispiel für Konfirmationen, Firmungen, Hochzeiten und Jubiläen.

Die BasisBibel ist die erste crossmediale Bibelübersetzung, die das durch Computer und Internet veränderte Medienverhalten berücksichtigt. Sie wendet sich an eine neue Generation von Leserinnen und Lesern, denen die klassische Kirchen- und Bibelsprache nicht mehr vertraut ist. Charakteristisch für die Übersetzung sind kurze Sätze, eine eigene Rhythmik und die Nähe zu den ursprünglichen Texten des Alten und Neuen Testaments. Der Bibeltext ist in kurzen Sinnzeilen gedruckt und durch Sacherklärungen am Rand ergänzt.

Das Design der BasisBibel wurde mehrfach ausgezeichnet. Der „Art Directors Club of Europe" verlieh für das Buchdesign den „ADCE Gold Star". Beim internationalen Festival für Kommunikation in Cannes ging ein „Goldener Löwe" an die Ausgabe in der Kategorie „Design Lions". Vom „Art Directors Club für Deutschland" (ADC) bekam die BasisBibel zwei ADC-Nägel in Silber. Einen „red dot award" erhielt die BasisBibel in der Kategorie „Editorial". Das Design wurde mit der Agentur „gobasil" (Hamburg/ Hannover) entwickelt.

Die BasisBibel gibt es bisher in der Reihe „bibel multimedial", im Internet, in der App „Die-Bibel.de" für Smartphones und Tablets, als Hörbibel und als gedrucktes Buch mit dem Neuen Testament und den Psalmen sowie als „Auslese" mit je 20 prominenten Texten aus dem Alten und dem Neuen Testament. Ausführliche Hintergrundinformationen und Zusatzmaterialien stehen in verschiedenen elektronischen Versionen zur Verfügung.

BasisBibel. Das Neue Testament und die
Psalmen Geschenkausgabe

Deutsche Bibelgesellschaft
Festeinband mit partiellem Farbschnitt,
1.520 Seiten
Preis: 35 Euro

Pressemeldung

Bremer Shakespears Company
Du kannst Gott zu mir sagen

Theaterstück von Johanna Schall

24.2.2018           

Bremer Shakespeare Company

Irgendwo. Jetzt. Ein Bahnhof. Menschen begegnen sich. Etwas passiert, etwas Gewaltiges. Die Zeit hört auf. Die Welt ist weg. Ein Mann beginnt, in Stimmen zu sprechen! Er wütet gegen Gott. Die zufällig auf dem Bahnhof Zusammengewürfelten werden in die Geschichten des Alten Testaments geworfen, in die Wirrungen unserer Mythologie. Die uns bis in die Knochen prägt – wissentlich, willentlich oder widerwillig. Wir entdecken diese gewalttätigen, leidenschaftlichen, poetischen, politischen Geschichten neu. Wir treffen in uns auf die Helden dieser kantigen, uralten Geschichten, und wir treffen auf: Gott. Den liebenden Gott, den rächenden, den einsamen, den eifersüchtigen, den, der uns liebt und der sich doch ungenügend von uns geliebt fühlt, der Gesetze aufstellt und sie selber immer wieder bricht. Warum haben wir uns gerade diesen einen Gott gewählt?

Spielplan

Sprachpfleger kritisieren Kirchensprache

Aber: Sie haben es verhunzdeutscht.

Andreas Mertin

Der lesenswerte Artikel ist zugänglich in der neuesten Ausgabe des Internetmagazin für Kunst, Kultur, Theologie und Ästhetik - tà katoptrizómena. Die Gesamtausgabe des Heftes 110 wirft einen interessanten Rückblick auf das vergangene Reformationsjubliäum.

webblog theomag

Direkt zum Artikel: Sprachpfleger kritisieren Kirchensprache

Neue Online-Zeitschrift „Die Bibel in der Kunst

Die erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Die Bibel in der Kunst" steht jetzt auf dem Portal Bibelwissenschaft.de online. Die kostenfreie Publikation widmet sich zum Start der Aufnahme des alttestamentlichen Königs Salomo in der darstellenden Kunst, Literatur, Film und Musik. Hauptherausgeber sind die Professoren Klaus Koenen (Köln), Susanne Gillmayr-Bucher (Linz) und Régis Burnet (Louvain-la-Neuve).

Durch die Konzentration auf die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte der Bibel vor allem in der Bildenden Kunst, der Literatur und Musik weist die Zeitschrift ein klares Profil auf", betonen die Herausgeber. Mit der Zeitschrift wolle man aber nicht nur ein exegetisches Fachpublikum erreichen. Zum weiteren Lesepublikum gehören Theologinnen und Theologen in der Praxis von Kirchen und Schulen, Interessierte aus anderen Fachgebieten, aber auch alle anderen an Bibel und Kunst interessierte Leserinnen und Leser.

Der Vorteil einer nicht-kommerziellen Online-Zeitschrift liegt für „Die Bibel in der Kunst" zum einen darin, dass Bilder und Tondokumente einfacher in die Texte eingebunden oder mit diesen verlinkt werden können. Zum anderen bietet die Online-Zeitschrift den Vorteil, dass sie überall, jederzeit und kostenlos von allen interessierten Lesern und Leserinnen aufgerufen werden kann. Zu lesen sind deutsch- und englischsprachige Beiträge. Der Kreis der Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber sowie der Redaktionsausschuss sollen international besetzt werden.

In der ersten Ausgabe von „Die Bibel in der Kunst" geht es um die ganz unterschiedliche Aufnahme Salomos in der Welt der Kultur, so zum Beispiel in der traditionellen islamischen und orientalischen Malerei, in der Literatur des Mittelalters und in kritischen, ironischen und komischen Darstellungen in der modernen Lyrik. Auch Salomo in Filmen wie „Salomon und Sheba" von 1959 ist ein Thema. Die Aufsätze entstammen der Fachtagung „Salomo in Barock und Moderne", die an der Katholischen Privatuniversität Linz stattfand.

Das Portal Bibelwissenschaft.de bietet Nutzerinnen und Nutzern neben der neuen Zeitschrift auch die Bibeltexte in den Ursprachen, eine Bibelkunde, einen Online-Bibelkommentar, das Wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex) und das Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon (WiReLex). Das Online-Portal wird von der Deutschen Bibelgesellschaft verantwortet.

Die Zeitschrift „Die Bibel in der Kunst" ist unter folgendem Link im Internet abrufbar:
www.bibelwissenschaft.de/die-bibel-in-der-kunst/